Uhren

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Das Beste zur Zeit:

Je teurer eine Uhr, desto besser ist sie. Manche meinen dies, aber das ist nicht unsere Philosophie. Anstatt Ihnen sündteure Prestigeobjekte zu präsentieren, setzen wir auf “professionelle” Uhrenmacher und -marken, die womöglich nicht weltbekannt sind, aber in Fachkreisen ein gutes Renommee genießen. Vielleicht auch deswegen, weil sie auf teure Marketinggags verzichten, dafür aber auf sorgfältige Verarbeitung und schöne Details setzen. Und deswegen bei hoher Qualität wesentlich günstiger zu haben sind (und bei uns noch günstiger als anderswo!). – Finden Sie nicht auch, dass solche Uhren genau in unsere Zeit passen?

Quarz oder Mechanik?

Erst mit der Armbanduhr, die sich im 20. Jahrhundert durchsetzte, wurde der Zeitmesser zum selbstverständlichen Begleiter des Menschen, zum ebenso nützlichen wie schmückenden Accessoires, zum Zeichen und Ausdruck der Persönlichkeit. Für viele Menschen ist die Beschäftigung mit Uhren zum Hobby geworden, aber auch weniger leidenschaftliche Gemüter haben oft mehrere Uhren, die sie je nach Gelegenheit tragen. Jeder Zeit ihre Uhr!

Zwei große “Lager” sind es, die sich den Weltmarkt teilen: mechanische und elektronische Uhren.

Die mechanische Uhr:

Eine mechanische Uhr, die nach einer klassischen Definition aus über 120 Einzelteilen besteht, aber auch weit mehr als 200 aufweisen kann, wird von einer Zugfeder angetrieben, die manuell über die gedrückte Krone oder automatisch durch einen Rotor aufgezogen wird. Ihr charakteristisches Ticken wird durch das Schwingen der Hemmung erzeugt, die die Federkraft so dosiert, dass sie das Zeigerwerk möglichst gleichmäßig bewegt.

Von ursprünglich 18.000 Schwingungen pro Stunde sind heute 28.800 Schwingungen die Regel, seltener sind die “Schnellschwinger” mit 36.000 Schwingungen p.h.

Die elektronische Uhr:

Die elektronische Uhr dagegen wird von einer Batterie gespeist, deren Energie ein Quarzkristall in äußerst präzise Schwingungen versetzt – genau 32.768 pro Sekunde. Ein winziger Motor überträgt diese Schwingungen auf das Räderwerk, das die Zeiger in extremer Gleichmäßigkeit bewegt.

Charakteristisch ist das sekundenweise Vorrücken des Sekundenzeigers, während er bei mechanischen Uhren in viel kleineren Einheiten dahineilt, hurtig und, wie es scheint, rast- und ruhelos.

Ein Blick in die Zukunft:

Beide Lager, das elektronische wie das mechanische, werden auch in Zukunft ihre Berechtigung haben – und eine überzeugte Anhängerschaft. Führen die einen die Robustheit, äußerste Ganggenauigkeit, Unempfindlichkeit gegenüber klimatischen Einflüssen und die annähernd “ewige” Lebensdauer eines Quarzkristalls an, so schwören die anderen auf die Faszination des ohne Batterien funktionierenden Spiels der Rädchen, die “Seele” des Innenlebens, den Charme der handwerklichen Präzision und die Ressourcen bewahrende Nachhaltigkeit der mechanischen Uhr.

Das Kriterium des Preises ist hierbei eigentlich zweitrangig; gute mechanische Uhren sind heute für jedermann erschwinglich, wovon Sie sich in unserem Goldschmuck – Shop gleich überzeugen können.

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